26.1.2011: Staatsanwaltschaft will Uwe Scheuch nun vor Gericht stellen

>> OTS-Meldung

Geschätzte Interessierte an einer raschen Aufklärung des Korruptionsskandals um LHStv. Uwe Scheuch,

Sie haben in den letzten Wochen durch ein E-Mail an die Justizministerin, Claudia Bandion-Ortner, Ihr Interesse bekundet, dass die Aufklärung rund um die "Part-of-the-Game"-Korruptionsaffäre um LHStv. Uwe Scheuch an Fahrt gewinnt.

Rund 300 Menschen haben über www.korruptionsverdacht.at ein E-Mail an die Justizministerin gesendet, was mich sehr beeindruckt hat. Es handelte sich dabei um eine private Initiative. Ich habe den Mediensprecher der Korruptionsstaatsanwaltschaft, OStA. König, mit diesen 300 Mails konfrontiert. Er erzählte mir zwar nichts Neues, versicherte mir aber glaubhaft, dass man diese Affäre schnell aufklären wolle und Uwe Scheuch mittlerweile ja als Beschuldigter im Ermittlungsverfahren geführt wird.

In einem Land, in dem die Demokratie außer Kraft gesetzt wird und wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand Pflicht.

Ich würde mich freuen, wenn wir in Kontakt bleiben. Weitere Initiativen werden folgen. Bis zu jenem Zeitpunkt, an dem mich und viele andere der (eigentlich wunderschöne) Kärnten-Schriftzug nicht mehr anwidert.

Es grüßt Sie herzlich
Franz Miklautz

Transskript des "News"-Audiofiles eines angeblichen Gespräches von Uwe Scheuch.

Es gilt die Unschuldsvermutung:

"Wenn ein Investor kommt und was tut, kriegt er amol den Status einer besonderen Person.

(...) die Staatsbürgerschaft no na net part of the game.

I tat mir holt wünschen, dass a bißerl wos a für die positive Zukunft des BZÖ überbleibt.

I wüll, wenn ein Investor kommt in irgendeiner Form davon auch profitieren können für die Partei (...) in Form einer Spende (...) 5 bis 10 %."

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